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Meine Lieblingssätze „Ich bin fei gar nicht fotogen:“ „Du sagst uns aber, was wir machen sollen, gell?“. Ein bisschen Kameraschau sind wir ja alle und ja, vor einer Kamera stehen ist nicht einfach. Eine fremde Person starrt dich mit einer Kamera an. Man kommt sich ein bisschen albern vor, wenn man jetzt anfängt zu posen. Wer mich privat kennt der weiß, dass ich in vielen Situationen zurückhaltend bin. Ich sehe mich nicht gerne im Mittelpunkt. Aber ich habe gerne schöne Bilder. Und ich glaub, dass das jeder gerne hat! Also wieso denn davon abhalten lassen? Ich will, dass meine Kunden am Ende sagen „Ja, das hat mir Spaß gemacht.“

Meine Tipps für ein entspanntes Shooting

1. Bewegung
Oft starte ich ein Shooting mit Bewegung. Auf mich zu laufen zum Beispiel. Das lockert erst einmal und lässt die Kamera vergessen.

2. Beobachter
Vor allem bei Shootings mit Kindern bin ich gerne der Beobachter und fotografiere sie während des Spiels oder beim kuscheln / toben mit der Mama.

3. Nicht in die Kamera schauen
Klar, man denkt beim Fotograf immer man muss in die Kamera schauen. Aber lass mal den Blick schweifen, sei ganz bei der selbst und vergesse für einen klitzekleinen Moment, dass die jemand anstarrt.

4. Erlaube dir auch mal albern zu sein
Ja, wir werden vielleicht auch etwas beim Shooting machen, was auf den ersten Moment albern wirkt aber auf dem Bild ganz anders aussieht oder ich bin damit auf den Moment aus der danach folgt – der herzhafte Lacher. Keine Sorge, was doof aussieht wird gelöscht!

5. Du bist du und sei stolz darauf
Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise perfekt. Es gibt Stellen an eurem Körper, die ihr nicht mögt? Die haben wir alle und bestimmt auch Heidi Klum. Sei stolz auf die Person, die du bist!!

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